Nachdem wir in der Schule angekommen waren, suchten wir Anikas Lehrerin. Diese war jedoch noch nicht in der Schule erschienen. Also warteten wir vor dem Unterrichtsraum auf sie. Als sie dann schließlich kam, erlaubte sie Anika die Deutschstunde für das Projekt zu nutzen, sodass wir uns sofort auf den Weg machen konnten. Leider verging durch dieses Hin - und Hergefahre kostbare Zeit, was mich schon ein wenig ärgerlich stimmte. Bei mir angekommen, begannen wir sofort mit der Anfertigung von Bildmaterial für unseren Werbespot. Dazu suchten wir uns die besten Orte (bestes Lichtverhältnis usw.) um einen möglichst guten Effekt zu erzielen. Neben dem Einlegen einer CD in einen CD-Player, der Nutzung eines E-Books und der Nutzung eines Konsolenspiels, filmten wir auch die Nutzung eines Brettspiels. Dieser Tag machte mir sehr viel Spaß, da Marina wieder mit uns sprach und unsere Kreativität bei der Umsetzung gefragt war. Des Weiteren war es ein lockeres Arbeiten.
Nachdem wir alles zu unserer Zufriedenheit gedreht hatten, verabschiedeten sich die anderen und fuhren Heim, während ich die Unordnung beseitigte. Darüber möchte ich mich hier jedoch nicht beschweren. Um ehrlich zu sein finde ich es auch ganz fair, denn meine Gruppenmitglieder haben dafür die Fahrt nach Hause.
Gegen 17:00 Uhr schrieb ich dann meinen Text über die Preispolitik. Die Ausformulierung des Bezuges auf unser Projekt bereitete mir anfangs etwas Kopfzerbrechen. Erst nachdem ich mit meinem Freund darüber gesprochen hatte und dieser mir einige kleine Tipps gab, konnte ich die Ausarbeitung beenden. Bei der Recherche zu diesem Text entdeckte ich jedoch noch einige wichtige Aspekte für meine Ausarbeitung zum Thema Marktforschung. Kurzerhand schrieb ich meine alte Formulierung um und fügte die neuen Informationen mit ein. In dieser Zeit hatten auch die anderen ihre Aufzeichnungen beendet, sodass ich mir diese durchlesen konnte um eventuelle Verbesserungsvorschläge anzubringen. Gegen 20:00 Uhr führten wir aus diesem Grund noch eine Telefonkonferenz. Ich nutze die Gelegenheit um meine Befürchtung bezüglich der Ausarbeitung meines Textes zum Thema Marktforschung anzusprechen. Meine Gruppe wiegelte es jedoch schnell ab und sagte mir, dass sie den Text vollkommen passend fanden. Es beruhigte mich ungemein. Den restlichen Abend verbrachte ich mit Gestaltung meines Arbeitsberichtes.
26.01.2012
Ablauf
Der letzte Tag vor der Abgabe des Projektes begann ziemlich nervig. Wir mussten erst in Schule, weil sich eine Lehrerin sich ziemlich anstellte.
Nachdem Anika die Zusage für den Außentermin hatte fuhren wir sofort los. Gegen 10.15 Uhr kamen wir in Rüdersdorf an und machten erst mal eine Pause. Wir waren über vier Stunden unterwegs, nur wegen dieser einen Lehrerin.
Auf dem Plan stand das alle Szenen abgedreht werden mussten und das Fertigstellen der letzten Einleitungstexte und der Marketinginstrumente.
Das Beste war das wir es geschafft hatten alle Szenen zu drehen, so das sie Susann zum Freitag digitalisieren kann.
Zum Schluss besprachen wir uns noch über das Drehbuch und was jeder weiter zu Hause zu erledigen hat.
Ich musste und habe noch Anikas Scripte Korrektur gelesen, die Produktpolitik ergänzt und das Drehbuch verfeinern.
Probleme und Lösungen
Probleme gab es an diesem Tag mal keine. Nur die erwähnte Lehrerin sorgte innerhalb der Gruppe für eine interessante Gespräche. Eine Lösung wird es nicht geben da dies das letzte Projekt ist und es somit egal ist.
Erfreuliches
Das waren an diesem Tag die Outtakes die entstanden sind.
Persönliches
Nachdem die letzten zwei Tage ziemlich negativ von der Stimmung waren, war heute wieder alles in Ordnung. Meine eigene Wut und Enttäuschung ist verflogen und von den anderen Teammitgliedern kam auch keine weitere Andeutung.
Meine Entscheidung nicht darüber zu reden finde ich immer noch gut, da ich im Nachhinein weiß das es nur Konflikte waren die aus charakterlichen Unterschieden bestand und nicht aus Antisympathie.
Ziele
Diese wurden alle erreicht, sowohl meine Persönlichen als auch die in der Gruppe.
Für den letzten Tag stehen das Korrekturlesen der Webseite, das Ergänzen des Drehbuches, erstellen des Kreuzworträtsels und die Abgabe des Projektes.
Der letzte Tag vor der Abgabe des Projektes begann ziemlich nervig. Wir mussten erst in Schule, weil sich eine Lehrerin sich ziemlich anstellte.
Nachdem Anika die Zusage für den Außentermin hatte fuhren wir sofort los. Gegen 10.15 Uhr kamen wir in Rüdersdorf an und machten erst mal eine Pause. Wir waren über vier Stunden unterwegs, nur wegen dieser einen Lehrerin.
Auf dem Plan stand das alle Szenen abgedreht werden mussten und das Fertigstellen der letzten Einleitungstexte und der Marketinginstrumente.
Das Beste war das wir es geschafft hatten alle Szenen zu drehen, so das sie Susann zum Freitag digitalisieren kann.
Zum Schluss besprachen wir uns noch über das Drehbuch und was jeder weiter zu Hause zu erledigen hat.
Ich musste und habe noch Anikas Scripte Korrektur gelesen, die Produktpolitik ergänzt und das Drehbuch verfeinern.
Probleme und Lösungen
Probleme gab es an diesem Tag mal keine. Nur die erwähnte Lehrerin sorgte innerhalb der Gruppe für eine interessante Gespräche. Eine Lösung wird es nicht geben da dies das letzte Projekt ist und es somit egal ist.
Erfreuliches
Das waren an diesem Tag die Outtakes die entstanden sind.
Persönliches
Nachdem die letzten zwei Tage ziemlich negativ von der Stimmung waren, war heute wieder alles in Ordnung. Meine eigene Wut und Enttäuschung ist verflogen und von den anderen Teammitgliedern kam auch keine weitere Andeutung.
Meine Entscheidung nicht darüber zu reden finde ich immer noch gut, da ich im Nachhinein weiß das es nur Konflikte waren die aus charakterlichen Unterschieden bestand und nicht aus Antisympathie.
Ziele
Diese wurden alle erreicht, sowohl meine Persönlichen als auch die in der Gruppe.
Für den letzten Tag stehen das Korrekturlesen der Webseite, das Ergänzen des Drehbuches, erstellen des Kreuzworträtsels und die Abgabe des Projektes.
26.01.2012
Unser größtes Problem an diesem Tag war, dass wir erst zur Schule fahren mussten, um den Außentermin zu bekommen. Natürlich wurde uns erlaubt außerhalb der Schule zu arbeiten. Also sind wir wieder zurück gefahren. Dadurch haben wir knapp drei Stunden Zeit verloren.
Bei Jessica zuhause drehten wir dann all die Sequenzen, die wir für unseren Werbespot brauchen. Dieser Werbespot ist als Teil unserer Präsentation gedacht.
Nachdem alles abgedreht war haben wir die verbleibenden Aufgaben besprochen, die teilweise zu Hause individuell bearbeitet werden müssen, und uns ausgemacht, dass wir gegen sieben Uhr eine Telefonkonferenz abhalten, um uns nochmals für den folgenden Tag abzustimmen.
Nach unserem Telefonat bin ich die Quellenangaben noch einmal durchgegangen, habe mein Logbuch/Arbeitsbericht weitergeführt und die Analyse zur Kommunikationspolitik endgültig beendet.
Bei Jessica zuhause drehten wir dann all die Sequenzen, die wir für unseren Werbespot brauchen. Dieser Werbespot ist als Teil unserer Präsentation gedacht.
Nachdem alles abgedreht war haben wir die verbleibenden Aufgaben besprochen, die teilweise zu Hause individuell bearbeitet werden müssen, und uns ausgemacht, dass wir gegen sieben Uhr eine Telefonkonferenz abhalten, um uns nochmals für den folgenden Tag abzustimmen.
Nach unserem Telefonat bin ich die Quellenangaben noch einmal durchgegangen, habe mein Logbuch/Arbeitsbericht weitergeführt und die Analyse zur Kommunikationspolitik endgültig beendet.
26.01.2012
Heute war der totale Kontrasttag zu dem gestrigen. Die Spannungen der letzten zwei Tage waren wie weggeblasen. Wahrscheinlich hat uns der gemeinsame Groll, auf die Projektorganisation der Schule, die Streitigkeiten der vergangenen Tage vergessen lassen. Wir trafen uns wie verabredet in der Cafeteria, um abzuwarten ob Anikas Deutschlehrerin unseren Außentermin absegnet. Dank ihrer Zustimmung, konnten wir 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn wieder nach Rüdersdorf fahren. Da uns Marina mit dem Auto mitnahm, waren wir sogar eher da, als geplant. Gegen 11.30Uhr starteten wir mit den finalen Dreharbeiten.
Wie wir die Fimsequenzen haben wollen (Einstellung, Blickwinkel, Außschnitt), hatten wir uns bereits überlegt und im Drehbuch notiert. Also mussten wir es nur noch umsetzten. Wie wir dabei vorgingen, hat mir besonders gefallen. Jeder hatte die Kamera mal in der Hand, suchte sich ein „Handmodel“ und konnte dann zwei Einstellungen filmen. Auf diese Weiße konnten wir viel Rohmaterial sammeln und machten uns die Stärken jedes einzelnen zu Nutze. Zum Beispiel war bei einem der Bildausschnitt sehr schön gewählt, dafür zitterte die Hand zu sehr. Wir bauten nacheinander darauf auf, hielten Weiße Blätter in den Hintergrund oder probierten mittels Handyleuchten den Schlagschatten an der Wand weg zu bekommen. Wir brauchten wirklich jede Hand. Im Ganzen, hatte ich einen sehr schönen Tag, mit viel Spaß und Freude und außerdem mit viel produktiver Kreativität.
Um morgen möglichst wenig machen zu müssen, hielten wir noch eine Arbeitsbesprechung. In dieser gingen wir alles noch einmal durch, um zu schauen welche Punkte auf unserer „To do List“ noch offen waren. Wir verteilten die einzelnen Aufgaben, damit diese jeder zu Hause in Ruhe bearbeiten kann.
Daheim angekommen, setzte ich mich sofort an meinen PC. Ich konnte es gar nicht erwarten unsere Aufnahmen zu digitalisieren. Ich stellte fest, dass wirklich viel lustiges Material für die Outtakes dabei war. Das ein oder andere Mal musste ich echt schmunzeln. Für die Postproduktion, wollte Marina die Aufnahmen gerne als avi-Dateien. Als ich diese auf ihren 4GB großen Speicherstick ziehen wollte, trat ein Problem auf, der Datenberg benötigte 15GB Speicher. Durch eine kurze Rücksprache via Telefon, meinte Marina ich solle ihr morgen die mpg-Dateien mitbringen und sie probiert aus, ob sie diese für die Schnittarbeiten benutzen kann. Für den Notfall rief ich Jessica an, damit sie morgen ihre externe Festplatte mitbringen kann. Da wir uns Samstag alle noch einmal treffen, wäre es auch kein Problem gewesen, ihr den Datenträger zurück zu geben.
Die Marketinginstrumente teilten wir untereinander auf und verabredeten, dass diese bis 19.00Uhr auf der Dropbox liegen sollen. Anschließend hatten wir eine Telefonkonferenz vereinbart, bei der wir die Texte besprachen. Ich war froh, dass ich die Distributionspoltik verfassen konnte, weil dies das einzige Instrument ist, welches ich richtig beschreiben kann ohne noch irgendwelche Informationen recherchieren zu müssen.
Den restlichen Abend verbrachte ich damit, fertige Texte auf der Website zu formatieren und Verlinkungen zu setzen. Da das Programm nicht optimal arbeitet, nimmt dies jedes Mal eine Menge Zeit in Anspruch.
Wie wir die Fimsequenzen haben wollen (Einstellung, Blickwinkel, Außschnitt), hatten wir uns bereits überlegt und im Drehbuch notiert. Also mussten wir es nur noch umsetzten. Wie wir dabei vorgingen, hat mir besonders gefallen. Jeder hatte die Kamera mal in der Hand, suchte sich ein „Handmodel“ und konnte dann zwei Einstellungen filmen. Auf diese Weiße konnten wir viel Rohmaterial sammeln und machten uns die Stärken jedes einzelnen zu Nutze. Zum Beispiel war bei einem der Bildausschnitt sehr schön gewählt, dafür zitterte die Hand zu sehr. Wir bauten nacheinander darauf auf, hielten Weiße Blätter in den Hintergrund oder probierten mittels Handyleuchten den Schlagschatten an der Wand weg zu bekommen. Wir brauchten wirklich jede Hand. Im Ganzen, hatte ich einen sehr schönen Tag, mit viel Spaß und Freude und außerdem mit viel produktiver Kreativität.
Um morgen möglichst wenig machen zu müssen, hielten wir noch eine Arbeitsbesprechung. In dieser gingen wir alles noch einmal durch, um zu schauen welche Punkte auf unserer „To do List“ noch offen waren. Wir verteilten die einzelnen Aufgaben, damit diese jeder zu Hause in Ruhe bearbeiten kann.
Daheim angekommen, setzte ich mich sofort an meinen PC. Ich konnte es gar nicht erwarten unsere Aufnahmen zu digitalisieren. Ich stellte fest, dass wirklich viel lustiges Material für die Outtakes dabei war. Das ein oder andere Mal musste ich echt schmunzeln. Für die Postproduktion, wollte Marina die Aufnahmen gerne als avi-Dateien. Als ich diese auf ihren 4GB großen Speicherstick ziehen wollte, trat ein Problem auf, der Datenberg benötigte 15GB Speicher. Durch eine kurze Rücksprache via Telefon, meinte Marina ich solle ihr morgen die mpg-Dateien mitbringen und sie probiert aus, ob sie diese für die Schnittarbeiten benutzen kann. Für den Notfall rief ich Jessica an, damit sie morgen ihre externe Festplatte mitbringen kann. Da wir uns Samstag alle noch einmal treffen, wäre es auch kein Problem gewesen, ihr den Datenträger zurück zu geben.
Die Marketinginstrumente teilten wir untereinander auf und verabredeten, dass diese bis 19.00Uhr auf der Dropbox liegen sollen. Anschließend hatten wir eine Telefonkonferenz vereinbart, bei der wir die Texte besprachen. Ich war froh, dass ich die Distributionspoltik verfassen konnte, weil dies das einzige Instrument ist, welches ich richtig beschreiben kann ohne noch irgendwelche Informationen recherchieren zu müssen.
Den restlichen Abend verbrachte ich damit, fertige Texte auf der Website zu formatieren und Verlinkungen zu setzen. Da das Programm nicht optimal arbeitet, nimmt dies jedes Mal eine Menge Zeit in Anspruch.
25.01.2012
Dieser Tag war der bisher schlimmste unseres Projektes. Marina schien immer noch ein Problem mit uns beiden zu haben. Zumindest sprach sie nicht mit uns. Sie teilte mir nicht mit, ob ich meine Scripte korrekt geschrieben hatte und obwohl auch Susann mehrmals fragte, ob sie diese als Beispiel für ihre eigenen nehmen könnte, erhielten wir keine Antwort. Ich muss ehrlich eingestehen, dass ich echt genervt war. Es kann ja durchaus möglich sein, dass ich mich am Vortag im Ton vergriffen hatte (ich versuche immer einen vernünftigen Ton in Diskussionen anzuschlagen, aber wenn immer die gleichen Argumente fallen/es halb zum Streit eskaliert und bei man einem Schlichtungsversuch ebenfalls die ganze Aggression abbekommt, dann klappt das nicht so ganz)
Eigentlich wollte ich an diesem Tag mit ihr sprechen um das Problem aus der Welt zu schaffen und wieder ein vernünftiges Arbeitsklima herzustellen, aber entschied ich mich letztendlich dagegen. Aus Erfahrung wusste ich, dass man in diesem Fall warten muss bis die Person bereit ist selbst darüber zu sprechen. Leider trat dies nicht ein.
Trotz des Streites hatten ich noch einige Aufgaben, die es zu erledigen galt. Da wir den Raum fast für uns allein hatten, schaffte ich auch relativ viel. Meinen Text über die Zielgruppenanalyse konnte nach gründlicher Kontrolle endlich auf die Homepage eingefügt werden. Die Kontrolle übernahmen Susann und ich. Hier wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass nur wir beide alle Inhalte auf der Website kannten. Deshalb beschlossen Susann und ich, dass wir die Texte alle noch einmal gemeinsam lesen sollten. Möglicherweise würden Anika und Marina Fehler entdecken, die wir nicht gesehen hatten.
Danach schrieb ich die Zusammenfassung zum Thema Marktforschung. Dies schien mir angemessen, schließlich hatte ich mich auch schon durch meine Zielgruppenanalyse ausgiebig damit beschäftigt.
In der zweiten Stunde verringerte sich mein Arbeitstempo. Eine andere Klasse kam in unseren Raum um die PCs zu nutzen und mit ihnen leider auch der Lärm.
Zwar beendete ich meinen Text und am Ende des Blockes konnte er auch in die Website eingefügt werden, dennoch hab ich das Gefühl, dass wir dort noch einige Fehler entdecken werden.
Im letzten Block hatten wir Deutsch und Frau Rautenstein war so freundlich uns ihren Unterricht zur Verfügung zu stellen. Dort erfuhren wir, dass wir am nächsten Tag keinen Raum in unseren MI-Stunden zur Verfügung hatten. Des Weiteren erfuhren wir, dass eine Gruppe einen Außentermin auch für die Sportstunden erhalten hatte. Ermuntert durch diese Erlaubnis versuchten wir es auch. Erst einmal suchten wir Anika auf und klärten sie über unsere Fortschritte und die angespannte Lage auf, dann fragten wir sie ob es für sie auch möglich wäre einen Außentermin zu bekommen. Sie war sich nicht sicher, also beschlossen wir die Lehrer zu suchen. Von Frau Kumbier erhielten wir die Information, dass die Lehrer schon außer Haus sind, so einigten wir uns den E-Mail-Kontakt zu nutzen. Frau Kleinschmitt antwortete uns recht schnell und gab uns grünes Licht, falls auch Anika die Erlaubnis von ihrer Lehrerin erhielt. Diese antwortete jedoch nicht auf die Mail und wir sahen uns gezwungen am nächsten Tag zum Sport zu erscheinen.
Eigentlich wollte ich an diesem Tag mit ihr sprechen um das Problem aus der Welt zu schaffen und wieder ein vernünftiges Arbeitsklima herzustellen, aber entschied ich mich letztendlich dagegen. Aus Erfahrung wusste ich, dass man in diesem Fall warten muss bis die Person bereit ist selbst darüber zu sprechen. Leider trat dies nicht ein.
Trotz des Streites hatten ich noch einige Aufgaben, die es zu erledigen galt. Da wir den Raum fast für uns allein hatten, schaffte ich auch relativ viel. Meinen Text über die Zielgruppenanalyse konnte nach gründlicher Kontrolle endlich auf die Homepage eingefügt werden. Die Kontrolle übernahmen Susann und ich. Hier wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass nur wir beide alle Inhalte auf der Website kannten. Deshalb beschlossen Susann und ich, dass wir die Texte alle noch einmal gemeinsam lesen sollten. Möglicherweise würden Anika und Marina Fehler entdecken, die wir nicht gesehen hatten.
Danach schrieb ich die Zusammenfassung zum Thema Marktforschung. Dies schien mir angemessen, schließlich hatte ich mich auch schon durch meine Zielgruppenanalyse ausgiebig damit beschäftigt.
In der zweiten Stunde verringerte sich mein Arbeitstempo. Eine andere Klasse kam in unseren Raum um die PCs zu nutzen und mit ihnen leider auch der Lärm.
Zwar beendete ich meinen Text und am Ende des Blockes konnte er auch in die Website eingefügt werden, dennoch hab ich das Gefühl, dass wir dort noch einige Fehler entdecken werden.
Im letzten Block hatten wir Deutsch und Frau Rautenstein war so freundlich uns ihren Unterricht zur Verfügung zu stellen. Dort erfuhren wir, dass wir am nächsten Tag keinen Raum in unseren MI-Stunden zur Verfügung hatten. Des Weiteren erfuhren wir, dass eine Gruppe einen Außentermin auch für die Sportstunden erhalten hatte. Ermuntert durch diese Erlaubnis versuchten wir es auch. Erst einmal suchten wir Anika auf und klärten sie über unsere Fortschritte und die angespannte Lage auf, dann fragten wir sie ob es für sie auch möglich wäre einen Außentermin zu bekommen. Sie war sich nicht sicher, also beschlossen wir die Lehrer zu suchen. Von Frau Kumbier erhielten wir die Information, dass die Lehrer schon außer Haus sind, so einigten wir uns den E-Mail-Kontakt zu nutzen. Frau Kleinschmitt antwortete uns recht schnell und gab uns grünes Licht, falls auch Anika die Erlaubnis von ihrer Lehrerin erhielt. Diese antwortete jedoch nicht auf die Mail und wir sahen uns gezwungen am nächsten Tag zum Sport zu erscheinen.
25.01.2012
Ablauf
Am Donnerstag hab ich gleich früh begonnen mit dem Korrekturlesen der Scripte, die ich von Jessica und Susann bekommen hatte. Sie hatten sie in die, von mir, angefertigten Vorlagen geschrieben so das nur kleine Schönheitsfehler korrigiert werden mussten. Das tat ich mit meinen beiden Scripten auch. Gleich im Anschluss schrieb ich das Drehbuch und fragte dann Herrn Seidel ob er mir zeigen könnte wie man aus mehreren PDF-Dateien eine einzige machen könnte.
Zum späteren Zeitpunkt schrieb ich die abschließende Erläuterung und Analyse zur Produktpolitik und blieb mit den anderen via Facebook in Verbindung wegen einem Außentermin für den nächsten Tag.
Probleme und Lösungen
Mein erstes Problem war das Programm celtx, welches zum schreiben von Drehbüchern dient. Ich hatte mich im Vorfeld schon damit rum geschlagen und kaum verstanden worum es geht. Letztendlich ging es dann aber doch recht einfach, wenn es Muss ist man schneller bereit sich mit schwierigen Dingen auseinander zusetzen und jetzt bin ich schon etwas stolz ein Drehbuch selber geschrieben zu haben.
Das zweite Problem an diesem Tag war relativ simple, das Zusammenfügen von einzelnen PDF-Dateien. Ich fragte Herrn Seidel, der mir auch sehr gerne half und war dann erstaunt wie schnell und einfach es geht, wenn man dieses Programm hat.
Das Dritte und wie mir scheint das größte Problem war das Verfassen der Analyse zur Produktpolitik. Nach zwei Sätzen hatte ich alles gesagt. Für dieses Problem finde ich momentan keine Lösung und ich werde mir noch weiteren Rat einholen.
Durch den geplanten Außentermin bekamen wir von fast allen Seiten grünes Licht. Bei zwei Lehrerinnen traten wir in E-Mailkontakt und nach langem Ringen bekamen wir die Zusage, mit dem Zusatz das Anika auch ein „Okay“ erhält. Da die eine Lehrerin nicht auf unsere E-Mail antwortete, beschlossen wir extra in die Schule zufahren und Anikas Lehrerin persönlich zu fragen.
Ziele
Für den nächsten Tag ist mein Ziel die Produktpolitik fertig zu schreiben, die Genehmigung für den Außentermin und das Abdrehen der kompletten Szenen für den Werbespot.
Neues
Drei Dinge habe ich heute gelernt. Es gibt teure Programme für das Zusammenfügen von PDF-Dateien, aber auch Open Source Software die das Gleiche können.
Ich sollte offener für neue Programme sein und nicht erst in der letzte Minute mich durchringen mit ihnen zu arbeiten.
Persönliches
Nach dem Ereignissen gestern kam ich mir heute vor als wäre ich kein Mitglied der Gruppe. Jessica und Susann versuchten mich zu Beginn mit einzubeziehen, aber da ich mit Kopfhörern arbeitete und eher Abweisend war zogen sich die Beiden auch zurück. Es hat mich nicht sonderlich gestört.
Gegen Abend wurde ich auch über Facebook informiert das ein Außentermin geplant ist.
Ich denke die Ereignisse werden sich im Sand verlaufen und somit sind sie erledigt.
Am Donnerstag hab ich gleich früh begonnen mit dem Korrekturlesen der Scripte, die ich von Jessica und Susann bekommen hatte. Sie hatten sie in die, von mir, angefertigten Vorlagen geschrieben so das nur kleine Schönheitsfehler korrigiert werden mussten. Das tat ich mit meinen beiden Scripten auch. Gleich im Anschluss schrieb ich das Drehbuch und fragte dann Herrn Seidel ob er mir zeigen könnte wie man aus mehreren PDF-Dateien eine einzige machen könnte.
Zum späteren Zeitpunkt schrieb ich die abschließende Erläuterung und Analyse zur Produktpolitik und blieb mit den anderen via Facebook in Verbindung wegen einem Außentermin für den nächsten Tag.
Probleme und Lösungen
Mein erstes Problem war das Programm celtx, welches zum schreiben von Drehbüchern dient. Ich hatte mich im Vorfeld schon damit rum geschlagen und kaum verstanden worum es geht. Letztendlich ging es dann aber doch recht einfach, wenn es Muss ist man schneller bereit sich mit schwierigen Dingen auseinander zusetzen und jetzt bin ich schon etwas stolz ein Drehbuch selber geschrieben zu haben.
Das zweite Problem an diesem Tag war relativ simple, das Zusammenfügen von einzelnen PDF-Dateien. Ich fragte Herrn Seidel, der mir auch sehr gerne half und war dann erstaunt wie schnell und einfach es geht, wenn man dieses Programm hat.
Das Dritte und wie mir scheint das größte Problem war das Verfassen der Analyse zur Produktpolitik. Nach zwei Sätzen hatte ich alles gesagt. Für dieses Problem finde ich momentan keine Lösung und ich werde mir noch weiteren Rat einholen.
Durch den geplanten Außentermin bekamen wir von fast allen Seiten grünes Licht. Bei zwei Lehrerinnen traten wir in E-Mailkontakt und nach langem Ringen bekamen wir die Zusage, mit dem Zusatz das Anika auch ein „Okay“ erhält. Da die eine Lehrerin nicht auf unsere E-Mail antwortete, beschlossen wir extra in die Schule zufahren und Anikas Lehrerin persönlich zu fragen.
Ziele
Für den nächsten Tag ist mein Ziel die Produktpolitik fertig zu schreiben, die Genehmigung für den Außentermin und das Abdrehen der kompletten Szenen für den Werbespot.
Neues
Drei Dinge habe ich heute gelernt. Es gibt teure Programme für das Zusammenfügen von PDF-Dateien, aber auch Open Source Software die das Gleiche können.
Ich sollte offener für neue Programme sein und nicht erst in der letzte Minute mich durchringen mit ihnen zu arbeiten.
Persönliches
Nach dem Ereignissen gestern kam ich mir heute vor als wäre ich kein Mitglied der Gruppe. Jessica und Susann versuchten mich zu Beginn mit einzubeziehen, aber da ich mit Kopfhörern arbeitete und eher Abweisend war zogen sich die Beiden auch zurück. Es hat mich nicht sonderlich gestört.
Gegen Abend wurde ich auch über Facebook informiert das ein Außentermin geplant ist.
Ich denke die Ereignisse werden sich im Sand verlaufen und somit sind sie erledigt.
25.01.2012
Mir standen für die Arbeit am Projekt der dritte und vierte Block zur Verfügung. Währenddessen habe ich meine Werbespotideen versucht in die Scriptvorlage einzupassen. Wir hatten uns nämlich entschieden alle Ideen als Scripte auf die Internetseite zu hinterlegen.
Ich habe die Quellen aller Gruppenmitglieder nach DIN 1505 aufgenommen.
Danach begann ich einen Text über Distributions- und Preispolitik zu verfassen.
Im vierten Block kamen zwei meiner Teammitglieder zu mir, da sie sich spontan für einen weiteren Außentermin am Donnerstag entschieden hatten. Die Absprache dafür stellte sich aber als schwierig heraus, da sich meine Lehrer gar nicht mehr im Dienst befanden.
Außerdem stellte sich heraus, dass wir uns untereinander missverstanden hatten. Den Text über Distributions- und Preispolitik habe ich umsonst gemacht, da das jemand anderes machen wollte. Also haben wir die Aufgaben neu verteilt: Susann hat die Distributions-, Jessica die Preis- und ich die Kommunikationspolitik übernommen. Also habe ich den Rest des vierten Blockes mit der Recherche zur Kommunikationspolitik verbracht.
Ich habe die Quellen aller Gruppenmitglieder nach DIN 1505 aufgenommen.
Danach begann ich einen Text über Distributions- und Preispolitik zu verfassen.
Im vierten Block kamen zwei meiner Teammitglieder zu mir, da sie sich spontan für einen weiteren Außentermin am Donnerstag entschieden hatten. Die Absprache dafür stellte sich aber als schwierig heraus, da sich meine Lehrer gar nicht mehr im Dienst befanden.
Außerdem stellte sich heraus, dass wir uns untereinander missverstanden hatten. Den Text über Distributions- und Preispolitik habe ich umsonst gemacht, da das jemand anderes machen wollte. Also haben wir die Aufgaben neu verteilt: Susann hat die Distributions-, Jessica die Preis- und ich die Kommunikationspolitik übernommen. Also habe ich den Rest des vierten Blockes mit der Recherche zur Kommunikationspolitik verbracht.
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