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Resümee der zweiten Woche

Es war eine ereignisreiche Woche mit vielen emotionalen und auch fachlichen Berg- und Talfahrten. Ich finde das Team hat unterm Strich gut zusammengearbeitet.
Das Projekt hat uns zwar noch lang nicht verlassen, aber das krampfhafte Dokumentieren und ewige Texte verfassen hat ein Ende. Einzig und allein die Vorbereitung der Präsentation liegt noch vor uns.
In meiner Obhut wird der Filmschnitt liegen, denn ich gern bis Mittwoch spätestens fertig haben will, damit er gleich online gestellt werden kann.
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse der anderen Gruppen, welche Form unsere Präsentation hat und wie die Benotung aussieht.

27.01.2012

Ablauf
Heute war die Abgabe des Marketingprojektes.
Ich überarbeitete nur noch einmal das Drehbuch, nach den Einstellungen auf die uns geeinigt hatten und im Anschluss stand Korrekturlesen auf dem Tagesplan. Punkt 12 Uhr konnten wir dann unserer Wirtschaftslehrerin eine E-Mail mit dem Link zur Homepage schicken.

Probleme und Lösungen
Wir waren gestern so glücklich das alle Szenen für den Werbespot abgedreht waren, da viel mir heute auf das wir alles mit der Uhrzeit- und Datumsanzeige gefilmt hatten. Somit müssen wir am Samstag, den 28. Januar, alles noch einmal aufnehmen. Das ist wirklich sehr ärgerlich.

Persönliches
Ich bin sehr froh dass das Projekt vorbei ist. Die letzten zwei Wochen waren doch anstrengend und vor allem mit wenig Schlaf.
Normalerweise ärgern mich Dinge immer wenn sie mit Unachtsamkeit gemacht werden, gerade deswegen weil mir als Grundsatz eingebläut wurde keinen Meter Film zu verschwenden. Da wir Alle aber so viel im Kopf haben denke ich wird es jeder unter „shit happens“ einordnen und somit machen wir die Szenen noch mal.
Ich werde dennoch Rohschnitte setzten und am Bild arbeiten, ich hab da einige Ideen wie man die Datumsanzeigen aus dem sichtbaren Bild bekommt.

Ziele
Das größte und wichtigste Ziel – nämlich die Abgabe des vollständigen Projektes – haben geschafft, so wie alle anderen kleinen Schritte die noch bis dahin gefehlt hatten. Der Ehrgeiz schon mit dem Erstellen des Kreuzworträtsels zu beginnen ist uns nun verwehrt geblieben, aber damit kann man ganz gut leben.

26.01.2012

Ablauf
Der letzte Tag vor der Abgabe des Projektes begann ziemlich nervig. Wir mussten erst in Schule, weil sich eine Lehrerin sich ziemlich anstellte.
Nachdem Anika die Zusage für den Außentermin hatte fuhren wir sofort los. Gegen 10.15 Uhr kamen wir in Rüdersdorf an und machten erst mal eine Pause. Wir waren über vier Stunden unterwegs, nur wegen dieser einen Lehrerin.
Auf dem Plan stand das alle Szenen abgedreht werden mussten und das Fertigstellen der letzten Einleitungstexte und der Marketinginstrumente.
Das Beste war das wir es geschafft hatten alle Szenen zu drehen, so das sie Susann zum Freitag digitalisieren kann.
Zum Schluss besprachen wir uns noch über das Drehbuch und was jeder weiter zu Hause zu erledigen hat.
Ich musste und habe noch Anikas Scripte Korrektur gelesen, die Produktpolitik ergänzt und das Drehbuch verfeinern.

Probleme und Lösungen
Probleme gab es an diesem Tag mal keine. Nur die erwähnte Lehrerin sorgte innerhalb der Gruppe für eine interessante Gespräche. Eine Lösung wird es nicht geben da dies das letzte Projekt ist und es somit egal ist.

Erfreuliches
Das waren an diesem Tag die Outtakes die entstanden sind.

Persönliches
Nachdem die letzten zwei Tage ziemlich negativ von der Stimmung waren, war heute wieder alles in Ordnung. Meine eigene Wut und Enttäuschung ist verflogen und von den anderen Teammitgliedern kam auch keine weitere Andeutung.
Meine Entscheidung nicht darüber zu reden finde ich immer noch gut, da ich im Nachhinein weiß das es nur Konflikte waren die aus charakterlichen Unterschieden bestand und nicht aus Antisympathie.

Ziele
Diese wurden alle erreicht, sowohl meine Persönlichen als auch die in der Gruppe.
Für den letzten Tag stehen das Korrekturlesen der Webseite, das Ergänzen des Drehbuches, erstellen des Kreuzworträtsels und die Abgabe des Projektes.

25.01.2012

Ablauf
Am Donnerstag hab ich gleich früh begonnen mit dem Korrekturlesen der Scripte, die ich von Jessica und Susann bekommen hatte. Sie hatten sie in die, von mir, angefertigten Vorlagen geschrieben so das nur kleine Schönheitsfehler korrigiert werden mussten. Das tat ich mit meinen beiden Scripten auch. Gleich im Anschluss schrieb ich das Drehbuch und fragte dann Herrn Seidel ob er mir zeigen könnte wie man aus mehreren PDF-Dateien eine einzige machen könnte.
Zum späteren Zeitpunkt schrieb ich die abschließende Erläuterung und Analyse zur Produktpolitik und blieb mit den anderen via Facebook in Verbindung wegen einem Außentermin für den nächsten Tag.

Probleme und Lösungen
Mein erstes Problem war das Programm celtx, welches zum schreiben von Drehbüchern dient. Ich hatte mich im Vorfeld schon damit rum geschlagen und kaum verstanden worum es geht. Letztendlich ging es dann aber doch recht einfach, wenn es Muss ist man schneller bereit sich mit schwierigen Dingen auseinander zusetzen und jetzt bin ich schon etwas stolz ein Drehbuch selber geschrieben zu haben.
Das zweite Problem an diesem Tag war relativ simple, das Zusammenfügen von einzelnen PDF-Dateien. Ich fragte Herrn Seidel, der mir auch sehr gerne half und war dann erstaunt wie schnell und einfach es geht, wenn man dieses Programm hat.
Das Dritte und wie mir scheint das größte Problem war das Verfassen der Analyse zur Produktpolitik. Nach zwei Sätzen hatte ich alles gesagt. Für dieses Problem finde ich momentan keine Lösung und ich werde mir noch weiteren Rat einholen.
Durch den geplanten Außentermin bekamen wir von fast allen Seiten grünes Licht. Bei zwei Lehrerinnen traten wir in E-Mailkontakt und nach langem Ringen bekamen wir die Zusage, mit dem Zusatz das Anika auch ein „Okay“ erhält. Da die eine Lehrerin nicht auf unsere E-Mail antwortete, beschlossen wir extra in die Schule zufahren und Anikas Lehrerin persönlich zu fragen.

Ziele
Für den nächsten Tag ist mein Ziel die Produktpolitik fertig zu schreiben, die Genehmigung für den Außentermin und das Abdrehen der kompletten Szenen für den Werbespot.

Neues
Drei Dinge habe ich heute gelernt. Es gibt teure Programme für das Zusammenfügen von PDF-Dateien, aber auch Open Source Software die das Gleiche können.
Ich sollte offener für neue Programme sein und nicht erst in der letzte Minute mich durchringen mit ihnen zu arbeiten.

Persönliches
Nach dem Ereignissen gestern kam ich mir heute vor als wäre ich kein Mitglied der Gruppe. Jessica und Susann versuchten mich zu Beginn mit einzubeziehen, aber da ich mit Kopfhörern arbeitete und eher Abweisend war zogen sich die Beiden auch zurück. Es hat mich nicht sonderlich gestört.
Gegen Abend wurde ich auch über Facebook informiert das ein Außentermin geplant ist.
Ich denke die Ereignisse werden sich im Sand verlaufen und somit sind sie erledigt.

24.01.2012

Ablauf
Heute war ein ziemlich ereignisreicher Tag. Wir trafen uns in Rüdersdorf um uns unsere Scripte vorzustellen, dann vielleicht gleich das Drehbuch daraus zu schreiben und schon erste Einstellungen und Szenen abzudrehen. Wir fingen trotzdem an unsere Ideen zusammenzutragen und fanden dann sehr schnell ein Idee, die uns allen sehr gut gefiel und auf einmal sprudelten die weiteren Visualisierungen aus uns heraus. Wir testeten dann ob die Idee umsetzbar ist und ich zeigte den Mädels wie es ungefähr aussehen könnte, wenn wir das in Adobe Premiere CS5 oder in Maxon Cinema 4D animieren und was man noch an Programmen verwenden könnte.
Wir verteilten dann Aufgaben, so das Jessica und Susann begannen meine Texte Korrektur zu lesen, Anika sollte die kurzen Definitionen für den Marketingmix schreiben und ich die Werbepsychologie von Anika Korrekturlesen, da ich diese am Vortag schon etwas recherchiert hatte.
Anika hatte uns nicht richtig verstanden was sie in dem Text zur Werbepsychologie schreiben sollte, so das wir diesen Text nicht verwenden konnten. Dies war einfacher als wenn ich es umgearbeitet hätte. Fast gleichzeitig, als uns das auffiel, bekam ich mit wie meine Texte geändert wurden. Damit war ich nicht einverstanden
Ich schrieb den Text zur Werbepsychologie zu Ende, stellte die Links für die Werbearten in einer PDF zusammen und bin gegangen.

Probleme
Ich erfuhr das Anika später kommt, weil sie nicht auf ihr Handy sah und somit in die Schule gefahren ist. Das ist ein Punkt das mich sehr stört, dass Anika selten Anwesend ist. Sie wohnt sehr weit weg und ist nicht in sozialen Netzwerken angemeldet, da ist die Kommunikation nur auf Sms beschränkt und selbst diese klappt kaum.
Anika sah nicht gut aus, so das wir sie überredeten nach Hause zu gehen und sich auszuruhen. Sie ist lieber einen Tag mehr komplett krank als immer nur halb anwesend. Als sie nach Hause gegangen war, viel uns einiges auf.
Wir stellten alle drei fest das Anika nicht richtig im Thema ist und weiß worum es geht oder weshalb wir dieses und jenes machen. Das liegt unserer Meinung daran, dass Anika in der anderen Klasse ist und bei vielen Besprechungen nicht erreichbar war, auch speziell im Vorfeld, obwohl wir immer bemüht waren das alle einbezogen werden. Da sie ein sehr ruhiger Typ ist wird sie es uns gegenüber nicht ansprechen und wir müssen mehr auf sie eingehen, im Zwischenmenschlichen als auch mit Informationen für das Projektarbeiten.
Ein weiteres Problem, welches mir heute aufgefallen ist, das alle meine Teammitglieder unterschätzen wie viel Zeit es dauert einen Werbespot zu erstellen, selbst so einen einfachen wie unseren. Wie unwichtig das Urheberrecht, die GEMA und die Lizenzvergabe in ihren Augen ist oder wie schnell mal 90 Sekunden Film erstellt sein sollen.

Lösungen
Ich werde zu diesen Problemen keine weiteren Worte gegenüber den anderen fallen lassen. Ich habe resigniert und versuche durch andere Dinge meine Zeugnisnote zu halten, da ich der Meinung bin das Projekt geht schief. Ich denke man wird einsehen warum hier keine Konfliktlösung stattfindet und sich das Alles vielleicht von allein klärt, da dies jetzt nur meine subjektive Meinung wieder spiegelt.

Erfreuliches
Ich empfand es als sehr große Erleichterung das uns realistische Ideen für den Werbespot einfielen, da mir aufgefallen war wie schwer sich die anderen Teammitglieder mit dem Script schreiben taten und mir selbst viel es auch nicht unbedingt einfach. Denn mit begrenzten Mitteln ist es nicht einfach spektakuläre Szenarien umzusetzen, da helfen die professionellen Programme auch nicht viel. Doch durch eine ruhige Minute ist Jessica ein super Script eingefallen, welches auch in uns neue Ideen weckte und das ganze bis zu fertigen Idee steigerte. Das Problem mit dem E-book-Reader war schnell in den Hintergrund gerückt.

Ziele
Zu den Zielen ist aber zu sagen das sie alle erreicht wurden. Die Werbepsychologie ist verfasst, die Linkliste mit den Quellen bei Anika, damit sie sie nach DIN1505 aufnehmen kann und die Hauptidee für das Drehbuch ist ebenfalls entstanden.
Für den 25.1.2012 nehme ich mir die abschließende Marketinganalyse für das Instrument vor.
Des Weiteren finde ich liegt die KML-Gruppe ziemlich gut in der Zeit, obwohl es zum Schluss trotzdem wieder Brenzlig wird.

Neues
So wirklich Neues habe ich heute nicht gelernt, ich wurde eher wieder bestätigt das ich unbedingt mit Kopfhörern arbeiten muss um die nötige Konzentration zu haben, da mich der Geräuschpegel sehr stört.

Persönliches
Das meine Texte vielleicht komplett gelöscht werden sollten und die gekürzten Sachen nicht richtig neuverfasst wurden, damit konnte ich leben. Doch als ich einen Text von 15 Seiten gekürzt hatte und das immer noch zu viel war und meine Ideen zur Anordnung auf der Werbeseite auch niedergeschmettert wurden, war ich nicht mehr in positiver Stimmung.
Ich war sauer, von allen Seiten wird man abgewunken und denunziert.
Ich denke ich bin nicht so im Thema drin wie die anderen und hab noch nichts von den anderen Korrektur gelesen, somit hab ich auch keine Ahnung was schon geschrieben wurde. Vielleicht bin auch manchmal ein bisschen langsam im Denken wenn ich was nicht ganz verstehe, aber ich finde da sollte man Ruhe bewahren und es der Person erklären.

23.01.2012

Ablauf
Als erstes zeigte ich meinen Gruppenmitgliedern meine Ergebnisse vom Vortag.
Wir entschieden dann die eine gefundene Grafik als Grundlage für unsere Analyse zu verwenden, da man sich daran gut orientieren kann. Die gefunden Werbespots gefielen dem Team auch und ebenso die Begründung warum es nur Coca Cola Spots sind.
Danach wollte ich eigentlich weiter an dem Thema Plublic Relactions weiterarbeiten, aber ich kam nicht dazu. Andere Dinge haben mich an diesem Tag zu sehr abgelenkt.
Ich recherchierte nur noch etwas im Internet zum Thema Werbepsychologie, um dann einen Text zu erstellen. Da sagte mir Jessica das dies schon Anika macht und ich abwarten soll was sie schreibt. Dies tat ich dann auch.
Eines unserer Teammitglieder war an diesem Tag krank so das nur Jessica, Susann und ich uns Gedanken machten, wie unser Außentermin am Dienstag aussehen wird und welche Ziele wir haben.
Da fiel mir ein das wir in Lichtenberg welche im Top Titelbereich hätten. Daraufhin habe ich meinen Mitazubi aus Lichtenberg gefragt wie die Ausleihe von E-Books in ihrer Mittelpunktsbibliothek ist und dann gleich in der Anton Saefkow Bibliothek angerufen und auf meinen Namen ein E-Book Reader Bereitstellen lassen.
Wie haben uns vorgenommen schon erste Szenen einzuspielen, wozu wir einen E-Book-Reader mit Blätterfunktion brauchten.
Nach der Schule bin ich direkt zu der Bibliothek gefahren und habe mir den E-Book-Reader ausgeliehen.
Im Anschluss war ich noch einkaufen, um ein T-Shirt für die Präsentation zu kaufen.
Am Abend meldete sich Susann bei mir, sie erzählte der Reader der im Weltbild ausliegt hätte die Funktion zum blättern auch nicht - unsere gesamte Idee kam somit ins Kippen.
Probleme
Ich war sehr schockiert das der ausgeliehene E-Book-Reader so klein und hässlich ist. Ich habe ihn mir gleich näher angeschaut und festgestellt das der Reader die Blätterfunktion, wie man es im Fernsehen immer sieht, nicht hat. Als ich später zu Hause war, schaute ich mir den Reader noch mal genauer an, unter keiner Einstellung ging etwas zu ändern.
Dies war sehr ärgerlich, da dieser 2 Euro kostete und von seinen Features her nicht wirklich viel kann, obwohl es Glück war das gerade noch einer zur Verfügung stand. Dieses Mal sehe ich es aber nicht als Fehler, sondern als Kommunikationsproblem da ich informiert war eines meiner Teammitglieder würde sich einen zu Weihnachten kaufen bzw. schenken lassen.

Neues
Das erste Mal in meinem Leben hatte ich einen E-Book-Reader in der Hand und fand des er einfach zu bedienen ist, aber überzeugt hat es mich nicht. Ich werde wohl immer die Person sein die ein echtes Buch in der Hand hat, allein schon aus dem Grund da meine Bücher zum größten Teil älter als 50 Jahre sind.

Ziel
Ich habe mein Ziel für diesen Tag nicht erreicht. Ich empfinde es aber nicht so schlimm, da die Grundlage, zum Thema Public Relaction, schon vorhanden ist und ich nur einige Absätze umformulieren muss. Für den Außentermin sind meine persönlichen Ziele eventuell Anikas Ausarbeitungen zur Werbepsychologie zu ergänzen und mit der Gruppe realistische Ideen zu finden und mit der Kamera abzudrehen.

22.01.2012

Am Sonntag habe ich im Internet nach Werbespots recherchiert die wir als Beispiele auf unserer Homepage verlinken können. Das war gar nicht so einfach da mir in diesem Moment keine schönen TV-Spots einfielen und das kuriose war, das auch gerade im Fernsehen keine Werbung lief.
Einige Zeit später kam dann endlich Werbung und mir fiel gleich die Werbung von Coca-Cola auf. Ich suchte dann auf YouTube.de nach verschiedenen Spots die das Unternehmen Coca Cola schaltete. Ich fand dann auch ganz viele die die Kriterien für die verschiedenen Werbespotarten erfüllten. Ich speicherte sie, um sie am Montag meinen Teammitgliedern zu zeigen.

Danach suchte ich noch einmal nach Übersichten zum Marketinginstrument Werbung und fand einige gute Seiten mit ansehnlichen Diagrammen, die ich ebenfalls meinen Gruppenmitgliedern zeigen wollte.
Meine Ziel für diesen Tag habe ich super erledigt und noch darüber hinaus die Recherche nach den Coca Cola Spots.
Probleme hatte ich an dem Tag nur damit das mir bewusst gar keine Werbung einfiel, nach der ich suchen konnte und auf YouTube.de es kaum möglich ist mit Plausiblen Schlagworten zu suchen, da die User sicherlich alles selber Verschlagworten und somit ziemlich viel Mist angezeigt wird.

 Sollte ich beim nächsten Mal wieder so was in der Art recherchieren, muss ich unbedingt vorher Aufmerksamer sein, um dem Moment der Ideenlosigkeit aus dem Weg zu gehen.




Resüme der Woche

Die Ziele die wir uns als Gruppe diese Woche gesteckt hatten, haben wir alle geschafft. Wie ich finde, sind keine nennenswerten Schwierigkeit aufgetreten. Dies begründet sich auch daraus, dass wir eine eingespielte Gruppe sind, die schon öfters in Projekten zusammengearbeitet hat.
Neue Erkenntnisse hab ich im Bereich Software Plugins erlangt. In meiner Recherche war ich oft am Verzweifeln. Die Frage „ Warum geht es bei anderen und bei mir nicht“ stellte sich mir öfters. Doch durch die weitere vertiefte Recherche habe ich dann einen Weg gefunden.
Ebenso das Schreiben eines Drehbuches war nicht ganz so einfach. Durch die Hilfe von ehemaligen Arbeitskollegen erschien bald Licht am Ende des Tunnels.
Die altbekannten Probleme in Projektarbeiten müssen hier nicht wieder weiter erwähnt werden bis auf Eine: Einigen Lehrern fällt es schwer sich auf Außentermine einzulassen, obwohl eine adäquate Arbeitsweise in ruhiger Umgebung viel effektiver ist, selbst wenn es nur Fächer betrifft die am Projekt teilnehmen. Das Argument, das es im Ausbildungsbetrieb nicht anders ist, kann ich absolut nicht unterstützen, denn es gibt die Möglichkeit sich in einzelne Arbeitsräume zurück zuziehen, direkt in den öffentlichen Räumen einer Bibliothek oder auch zu Hause zu arbeiten, denn dies ist „Arbeiten nur an einem anderen Standort“, laut der Bibliotheksleitung in Lichtenberg.
Für die nächste Woche nehme ich mir keine veränderte Arbeitsweise vor und meine Rolle in der Projektgruppe sehe ich als absolut gleichberechtigt – genau wie die der anderen Teammitglieder.
Was mich sehr gefreut hat war, dass das Team KML wiedereinmal sehr Ideenreich und Spaß am gemeinschaftlichen Arbeiten hatte.

20.01.2012

Wir hatten heute einen Außentermin, um bei verschiedenen Sendern Informa­tionen über die Kosten für die Schaltung von Werbespots einzuholen. Diese Aktion war nicht ganz so erfolgreich wie erhofft. Wir müssen dann erst einmal abwägen, ob wir das, was man bereit war an Auskunft zu geben, gebrauchen kann. Zusätzlich hatten wir noch per Mail um Informationen gebeten; vielleicht bringt das in der nächsten Woche bessere Ergebnisse. Auf jeden Fall haben wir gelernt, dass man sich über solche Dinge doch wesentlich früher Gedanken machen muss.

20.01.2012

Im Anschluss daran gingen wir zu mir um an den Logbüchern/ Arbeitsberichten zu arbeiten und um die letzte Woche Revue passieren zu lassen.

19.01.2012

Demnach habe ich am Donnerstag weiter Sachtexte erstellt zum Thema Product Placement in der Filmindustrie und festgestellt das ich in diesem Moment ziemlich überfordert mit dem Thema war. Ebenso habe ich mir Gedanken gemacht ob wir das Thema von den Schwerpunkten her wirklich erfassen und bin immer noch am Zweifeln ob dies der Fall ist. Deshalb hab ich mir für das Wochenende ausgiebige Recherchen zum Thema Werbung und ihre Schwerpunkte vorgenommen, falls ich diese Zweifel immer noch habe und sie dann meiner Gruppe mitteilen kann.

18.01.2012

Zu Beginn kümmerte ich mich um die Eintragung eines Außentermins in die Klassenliste und erläuterte Herrn Seidel und Herrn Perkowski den Grund für diesen. Im Nachhinein lass ich mich in die von mir am Vortag recherchierten Webseiten genauer ein und begann mit dem Verfassen des ersten Textes über das Erstellen eines Werbespots, sowie den Arten von Werbespots.

17.01.2012

An diesem Tag holte ich mir vom MI Lehrer Herrn Heinze noch Informationen über das Urheberrecht für Musik, da ich mir nicht sicher war ob meine Recherchen im Vorfeld ausreichend waren.
Im Anschluss hat sich die Gruppe gemeinsam Gedanken über die Aufgabenverteilung gemacht und schon mal eine grobe Gliederung erstellt.
Ebenso hatten wir eine Rücksprache mir Frau Hauke, weil es einige Missverständnisse in unserer Projektskizze gab, diese wurden schnell geklärt.
Abschließend an diesem Tag recherchierte ich im Internet nach Webseiten mit dem Thema Werbung, Product Placement, Kosten eines TV-Werbespots und Herstellung eines TV-Werbespots.

16.01.2012

Der erste Tag in der Berufsschule.
Im ersten Unterrichtsblock erhielten wir gleich eine Einführung in das Marketingprojekt und einige Informationszettel so wie wichtige Termine während des Projektes.
Im Anschluss fingen wir an die Projektskizze zu erstellen, die im Grunde eine Erweiterung unserer E-Mails an die Lehrer ist. Währenddessen wurde uns von Frau Hauke der Herr Luwdig vorgestellt. Der hat irgendetwas mit Kommunikation studiert und soll uns in der Zeit des Projektes unterstützen. Dies tat er dann auch gleich und war bei jeder Gruppe sehr interessiert an dem jeweiligen Thema.
Nachdem wir an der Erstellung der Projektskizze gearbeitet hatten, machten wir uns an den Zeitplan. Dieser wurde nur grob erstellt, da in unserer Gruppe zuverlässiges, entspanntes und dennoch effektives Arbeiten herrscht.
Zum Ende des zweiten Blocks habe ich dann an Frau Hauke eine E-Mail gesendet, die
die Projektskizze und den Zeitplan enthielt.
Am späteren Nachmittag nahm ich neue Änderungen am KML Signet vor und veröffentlichte es in einem Sozialen Netzwerk ob die Änderungen meiner Gruppe zusagen. Danach erstellte ich eine Vorlage für das Schreiben von Scripten für die anderen Teammitglieder. Diese müssen ein bestimmtes Layout haben und einheitlich sein. Scripte sind wichtig um dann daraus ein Drehbuch zu erstellen. Da wir verschiedene Scripte erstellen, ist es auch möglich aus verschiedenen Ideen ein neue innovative
Idee zu gestalten.

10.01.2012

Hier habe ich mich ausgiebig mit dem Thema Urheberrecht Musik beschäftigt und den gesamten Gesetzestext gelesen. Ebenso weitere Informationen auf der Seite der GEMA gesammelt und verschiedene Seiten über lizenzfreie, gemafreie und kostenlose Musik recherchiert und in einer Linkliste notiert.

05.01.2012/ 06.01.2012/ 07.01.2012/ 09.01.2012

Recherche im Internet über Plugins und Filterarten für Adobe Premiere CS3, als Vorrauschau wenn es an die Erstellung des Werbespots geht, der bei der Präsentation gezeigt werden soll. Dies empfand ich für nötig, da in der Woche zwischen den beiden Schulblöcken kaum Zeit sein wird und es besser ist wenn, man vor dem Dreh wieder komplett im Thema "Videoschnitt“ ist, um die Zeit effizient zu nutzen.

04.01.2012

Erhalten einer E-Mail der Wirtschaftslehrerin über die komplette Bestätigung des Marketingthemas.

30.12.2011

Recherche im Internet – Wie schreibt man ein Drehbuch -
Dabei habe ich ein Programm gefunden und heruntergeladen, welches das Schreiben von Drehbüchern unterstützt und einheitliche Vorgaben zur Verfügung stellt. Des Weiteren habe ich noch einmal im VÖBB recherchiert und interessante Bücher zum Thema Drehbücher, Werbung und Filmnarralotogie gefunden und diese im Anschluss bestellt.

27.12.2011

Senden der dritten E-Mail an die Fachlehrerin für Wirtschaft. Sammlung von Ideen für verschiedene Storyboards für den Werbespot

26.12.2011

Gegen Mittag hab ich das E-Mailkonto der KML-Gruppe abgerufen und die neu erhaltene E-Mail der Wirtschaftslehrerin im Sozialen Netzwerk veröffentlicht.
Am späten Abend war sich die Gruppe einig wie die noch eindeutigere E-Mail an die Fachlehrerin lauten muss und wie wir ihre Vorschläge und Hinweise einbinden können.